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Mühlenkreis Minden-Lübbecke

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22.07.2021

Wahlhelferinnen und Wahlhelfer willkommen

Mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl am 26. September 2021 motiviert die Gemeinde Stemwede dazu, ins Team der Wahlheferinnen und Wahlhelfer zu kommen. „Demokratie ist kein Selbstläufer. Deshalb ist es ungemein wichtig, dass es Menschen gibt, die für einen reibungslosen Ablauf von Wahlen sorgen“, so Stemwedes Bürgermeister Kai Abruszat. „Ohne die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gibt es keine Wahl. Und ohne Wahlen gibt es keine Demokratie“, unterstreicht der Verwaltungschef noch einmal die Bedeutung dieses Ehrenamtes. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung sind am 26. September komplett im Einsatz.

„Ganz allein, aus eigener Kraft können wir die Aufgaben am Wahltag jedoch nicht bewerkstelligen“, erklärt Lisa Klostermann vom Stemweder Wahlamt, dass bei jeder Wahl Hilfe von Freiwilligen notwendig ist. „Der Großteil unseres Teams aus ehrenamtlich Helfenden hält auch bei der Bundestagswahl zur Stange“, so Klostermann. Nichtsdestotrotz könne es gut sein, dass im Vorfeld der Wahl noch Personen ausfallen und Ämter kurzfristig besetzt werden müssten. Schon allein deshalb freut sich Klostermann immer, wenn sich Freiwillige melden.

Die Tätigkeit im Wahlvorstand ist ehrenamtlich und dauert auch nicht den ganzen Sonntag. Die Helfenden werden in zwei Schichten ab morgens oder am Nachmittag eingesetzt, hinzu kommt jeweils die Auszählung am Abend. Wahlhelferinnen und Wahlhelfer kontrollieren, ob die Wahlberechtigten im richtigen Wahllokal sind, die Ausgabe der Stimmzettel, das Auszählen der Stimmen nach Schließung der Wahllokale und die Entscheidung über Beschlussfälle. Alle notwendigen Informationen erhalten die Helferinnen und Helfer im Vorfeld durch Schulungen und Informationsmaterial. Für den Dienst am Wahltag erhalten die Freiwilligen ein Erfrischungsgeld in Höhe von 50 Euro.

Interessierte müssen mindestens 18 Jahre alt und für die Bundestagswahl wahlberechtigt sein. Wichtig zu wissen: Die Anmeldung ist freiwillig und gilt nur für die gewünschte Wahl. „Man verpflichtet sich nicht automatisch für zukünftige Wahlen ein“, betont Klostermann. „Wünsche zum Einsatzort werden, soweit möglich, von uns berücksichtigt.“

„An einem Sonntag im Wahllokal blicken Sie hinter die Kulissen einer Wahl und erleben Demokratie hautnah“, wirbt Stemwedes Bürgermeister Kai Abruszat für das Ehrenamt und betont noch einmal: „Eine Demokratie funktioniert nur mit Demokratinnen und Demokraten.“

Wer Interesse an der verantwortungsvollen Aufgabe hat, kann sich bei Lisa Klostermann melden (05745 – 788 99 957 / l.klostermann@stemwede.de). 

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