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Mühlenkreis Minden-Lübbecke

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04.12.2023

Regierungspräsidentin übergibt Förderbescheide

Vorweihnachtliches Geschenk aus den Händen der Regierungspräsidentin: die Gemeinde Stemwede freut sich über gleich zwei Förderbescheide zu Projekten der Dorfentwicklung. Zwar erfolgte die mündliche Zusage bereits im Oktober, knapp drei Wochen vor Heiligabend gab es nun aber auch die offizielle Übergabe. Anna Katharina Bölling, die Regierungspräsidentin im Regierungsbezirk Detmold, nutzte einen Besuch in Levern, um Stemwedes Bürgermeister Kai Abruszat die beiden Bescheide in Höhe von insgesamt fast 415.000 Euro zu überreichen.

„Der ländliche Raum ist prägend für die Identität bei uns in Ostwestfalen-Lippe. Durch die Förderung bleibt das Leben vor Ort weiterhin attraktiv. Sie hilft dabei, die Identifikation und den Zusammenhalt in den Ortschaften zu stärken“, so Regierungspräsidentin Bölling.

Konkret geht es bei den Förderzusagen um die Unterstützung bei der Errichtung eines multifunktionalen Pavillons am Dorfplatz in Haldem. Dieser soll im Zuge der Dorfplatzerweiterung auf dem Areal an der Heilig Kreuz-Kapelle sowie dem Friedhof entstehen und künftig als multifunktionaler Treffpunkt für verschiedene Gruppen und Vereine in Haldem dienen. Aber auch die Neugestaltung des Vorplatzes südlich des neuen Amtshaus-Anbaus am Schulplatz in Levern, inklusive der Errichtung einer Fahrradsammelabstellanlage, wird vom Land NRW unterstützt.

Anna Katharina Bölling ließ sich bei ihrem Aufenthalt in Levern über beide Projekte ausgiebig informieren und das Vorplatzprojekt vor Ort konkret erklären. Neben der Fahrradabstellanlage soll dort beispielsweise eine begrünte Klimainsel entstehen sowie eine barrierefreie Mobilstation mit Bushaltestellen und Unterstand, eine Kiss- & Ride-Zone, Pkw-Stellplätze für Menschen mit Behinderung, E-Ladesäulen sowie ein Car-Sharing Stellplatz.

„Rat und Verwaltung sind davon überzeugt, dass Investitionen in Projekte wie diese in Haldem und Levern keine Momentaufnahme sind, sondern eine langfristige Wirkung auf die Gemeindeentwicklung haben“, erklärte Bürgermeister Kai Abruszat. „Förderkulissen zu erkennen und den Fördergeber mit cleveren Ideen zu überzeugen, wird daher mit Blick auf die äußerst angespannten kommunalen Finanzen künftig immer entscheidender.“

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