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Mühlenkreis Minden-Lübbecke

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Kreis unterstützt Ehe- und Lebensberatungsstelle

Kreis Minden-Lübbecke, 12.03.2008

  
Kreis unterstützt Ehe- und Lebensberatungsstelle

Seit Jahresbeginn residiert die Beratungsstelle für Ehe- und Familienfragen in neuen Räumen an der Mindener Fischerallee 4. In unmittelbarer Nähe zu vielen anderen Angeboten des Diakonischen Werkes bietet die Einrichtung mittlerweile rund 25 Beratungsstunden in der Woche an. Trotz knapper finanzmittel und Personalreduzierung ist für das Team um Vorstandsmitglied Manfred Walter und Stellenleiterin Susanne Gauselmann eine gute Perspektive eröffnet. Davon überzeugte sich Landrat Dr. Ralf Niermann jetzt bei einem Besuch in der Einrichtung, die der Kreis finanziell unterstützt.

Die Beratungsstelle des Vereins Ehe- und Lebensberatung bekam die neuen Räumlichkeiten und die nötige Infrastruktur vom Diakonischen Werk Minden. Diesem passt das neue Angebot als Ergänzung gut ins Konzept, denn viele andere Bereiche sind im Umfeld zusammengefasst, von der Suchtberatung bis zum Hospizkreis. Und es sollen noch mehr werden, erläutert Frank Stefan, Leiter des Diakonischen Werkes Minden. Wenn alle Hilfsangebote an einem Ort zusammengefasst sind, könne man den Menschen mit ihren oft vielschichtigen Problemen besser und schneller helfen.

Trotz der Unterstützung durch das Diakonische Werk hat die Beratungsstelle Sorgen. Der Bedarf an Hilfe ist hoch. Zunehmend rufen auch Menschen aus dem Westen des Mühlenkreises an, andere Stellen verweisen Klienten an die Ehe- und Lebensberatung weiter. Doch die Kapazitäten der Berater, zumeist Honorarkräfte, sind begrenzt. Und längst nicht alle Klienten können sich soviel Hilfe leisten wie notwendig. Zum Glück kann die Beratung für Menschen, die es brauchen, über den Förderverein finanziert werden.

Erste Kontakte können bei der kostenfreien und offenen Beratungsstunde Dienstagabends von 18 bis 19 Uhr geknüpft werden. Viele Hilfe Suchende rufen aber auch erst an oder schicken E-Mails, in denen sie ihre Probleme schildern.

Die Einrichtung ist nun gut mit anderen Beratungsstellen vernetzt, die Zusammenarbeit ist kollegial, die Infrastruktur des Diakonischen Werks eine wertvolle Hilfe. So galt der Dank des Teams beim Informationsgespräch nicht nur Frank Stefan, sondern auch Superintendent Jürgen Tiemann, der die Stelle nach Kräften ideell fördere, und Landrat Dr. Ralf Niermann als Vertreter des Kreises, da vom Kreis bereits zweimal freiwillige Mittel in Höhe von 3.700 Euro zur Verfügung gestellt wurden.

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