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St. Jacobi, Rodenberg

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St. Jacobi, Rodenberg

Der romanische Kirchenbau stammt aus dem Jahr 1040 und wurde von Bischof Bruno von Minden dem Heiligen Jakobus geweiht. Die Südmauer der Kirche ist noch im Original aus der damaligen Zeit erhalten.
Im Jahr 1373 geschah in der "Torquatusnacht" ein schreckliches Unglück: Der Herzog von Braunschweig und Kalenberg, allgemein nur "Torquatus" genannt, war in einer Grenzschlacht mit dem Grafen Otto I. von Schaumburg gefallen.
Nun hatte Torquatus aber vor dem Kampf geschworen "in derselben Nacht in Schaumburg zu rasten" - die er ja nicht überlebt hatte. Man wollte diesem Schwur dennoch nachkommen und bahrte den Leichnam in der Kirche St. Jakobus in Rodenberg auf. Hunderte Einwohner kamen zur Totenmesse, die Kirche war übervoll.
In derselben Nacht ging über Rodenberg ein heftiges Gewitter nieder, der Blitz schlug in die Kantorei ein - die Menschen dachten, die Kirche selbst stünde in Flammen und flüchteten in Panik aus dem Gebäude. 23 Menschen wurden bei der Massenpanik totgetrampelt.
Nach diesem Unglück weihte der amtierende Mindener Bischof die Kirche erneut "Allen Heiligen".

Noch mehr über die Kirche, die Reformation in Schaumburg, das tragische Ende des Cyriacus Prott und den lebensfrohen "Probst von Rodenberg" auf www. st-jacobi-rodenberg.de

 


Öffnungszeiten

Gottesdienste: So. 10.00 Uhr

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